Eine Transplantation ist für viele eine große Hoffnung auf einen normaleren Alltag. Sie ist aber auch ein enormer Eingriff – nicht nur in den Körper, sondern auch in das Leben des Empfängers und des Spenders. Im Folgenden findest du Artikel über Transplantation und die persönlichen Erfahrungen von der Lebendspende meines Vaters.

Wieder zu Hause

Heimreise Die Heimreise (für mich immerhin 6 bis 7h im Auto) war nicht so spurlos an mir vorbeigegangen, wie ich dachte. Am nächsten Tag hatte ich wieder stärkere Schmerzen im Unterleib. Meine Hausärztin verschrieb mir dann entsprechende Medikamente um diese in...

Die ersten Tage nach der OP

Aufwachen Die ersten Tage nach der OP lag ich auf der Überwachungsstation. Frischtransplantierte werden dort zusammen mit anderen frisch Operierten rund um die Uhr überwacht. Ich lag in einem Zimmer mit zwei anderen Patienten und hinter unseren Betten waren jeweils...

Gotanukidney!

Dass man die neue Niere als Fremdkörper empfindet, was viele Empfänger von postmortalen Spenden berichten, war bei mir keine Sekunde der Fall. Nicht nur fühlte sich die Niere in mir total richtig und "echt" an, ich war auch vom ersten Moment an in meine neue Narbe...

Wichtige Fakten für Spender

Was wichtig ist und jeder wissen sollte… Finanzen: Fast alle Aufwendungen, die dem Spender entstehen, müssen von der Krankenkasse des Empfängers übernommen werden. Dazu gehören z.B.: Fahrtkosten zum und vom Krankenhaus (z.B. eigener PKW mit 0,2€/km) Hotel incl....

Endspurt

Inzwischen haben wir den Operationstermin für Anfang August… Es wird ernst. Wir fahren beide zum wahrscheinlich letzten Mal vor der Transplantation nach Heidelberg und werden dort von Psychologen und den behandelnden Ärzten befragt und begutachtet… Ebenso wurden...

Rückkehr ins normale Leben

Urlaub von der Lebendspende Nach Rücksprachen mit den Ärzten in der Klinik und meiner Hausärztin, entschloss ich mich zu 2 Wochen Erholungsurlaub in Bayern. Spaziergänge am Staffelsee, frische Luft und gutes Essen brachten dann den erhofften Erfolg! Ich konnte nach...

Noch eine Woche

Jetzt geht es in den Endspurt. Ich treffe letzte Vorbereitungen für die OP. Allzu viel Zeit bleibt mir allerdings nicht, denn die meisten Tage bis zur OP werde ich nochmal in der Dialyse verbringen. Heute, morgen, am Montag und dann am Mittwoch, einen Tag direkt vor...

Gedanken aus meiner Dialysezeit

Diese Gedanken aus dem ersten Jahr meiner Dialysezeit habe ich soeben in meinen alten Aufzeichnungen gefunden. Ich wusste weder, dass es sie gibt, noch welche Hoffnungen und Träume ich noch vor zwei Jahren hatte, die so unerreichbar schienen. Sie heute, zwei Jahre...

Es passt!

März: Nach 4 Wochen, pünktlich zu Ostern, kam die ersehnte Nachricht! Ich bin bestmöglich „kompatibel“ zu meiner Tochter – sie wird die Niere sehr gut vertragen können und auf unangenehme und anstrengende Blutwäschen zum Herausfiltern der möglichen Antikörper...

Es geht los…

Montag - am Donnerstag soll die Transplantation durchgeführt werden. Meine persönlichen Sachen sind gepackt. Ich fahre noch heute zu meiner Tochter, wo ich in einem Hotel ein Zimmer reserviert habe. Ana und ich hatten uns überlegt, die Transplantation und alles was...
Reha in Durbach

Reha in Durbach

4 Wochen nach der OP trat ich zusammen mit meiner Tochter eine 3-wöchige Reha in der Staufenburgklinik in Durbach an. Die Zimmer waren hell, freundlich und sauber – jeweils mit eigenem Bad und Toilette ausgestattet. Ich kam direkt vom Nierenzentrum Heidelberg mit...

Gotanukidney!

Gotanukidney!

Dass man die neue Niere als Fremdkörper empfindet, was viele Empfänger von postmortalen Spenden berichten, war bei mir keine Sekunde der Fall. Nicht nur fühlte sich die Niere in mir total richtig und "echt" an, ich war auch vom ersten Moment an in meine neue Narbe...

Die ersten Tage nach der OP

Die ersten Tage nach der OP

Aufwachen Die ersten Tage nach der OP lag ich auf der Überwachungsstation. Frischtransplantierte werden dort zusammen mit anderen frisch Operierten rund um die Uhr überwacht. Ich lag in einem Zimmer mit zwei anderen Patienten und hinter unseren Betten waren jeweils...

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